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Die Geschichte der BaWiG GmbH & Co. KG
Der Erfolg der BaWiG GmbH & Co. KG geht auf seinen Gründer und Gesellschafter Marcello Ciarrettino zurück, der sich im Jahr 2005 mit der Akademie selbständig machte.
Der eigentliche Bildungs- und Wissenschaftschwerpunkt lag zu Beginn in der Ausbildung von Fachpflegekräften. Das Essener Curriculum "Pflegeexperte für Menschen im Wachkoma" nach Prof. Ch. Bienstein, M. Ciarrettino und Dr. H. Hockauf wird mittlerweile an 11 Standorten in Deutschland gelehrt.
2008 werden Christian Altmann, Peter Grendel, Michael Malig und Philipp Rams Mitgesellschafter und Geschäftsführer der BaWiG GmbH & Co KG.
Zusammen formuliert das neue Leitungsteam ein neues Konzept, in dem die BaWiG neben dem eigentlichen Fortbildungsangebot eine Plattform für verschiedenste Institute im Gesundheitswesen sein soll. Die Idee, ein Netzwerkaufbau, in dem alle Partner von gemeinsamen Strukturen profitieren können, ohne dabei die Eigenständigkeit zu verlieren ist mittlerweile gelungen. Die pflegewissenschaftliche Anbindung an das pflegewissenschaftliche Institut der Universität Witten Herdecke und der Steinbeis Hochschule Berlin Studienzentrum NRW ist ein wesentlicher Bestandteil aller Fort- und Weiterbildungsangebote. Durch außergewöhnliche Fort- und Weiterbildungsangebote überzeugt das 5-köpfige Leitungsteam. Schwerpunkte sind neben der originären staatlichen Fachweiterbildung für Intensivpflege und Anästhesie die außerklinische Intensiv- und Beatmungspflege. Auch die Bildungsflatrate für Mitarbeiter/innen von ambulanten Pflegediensten fällt einmalig auf, z.B. durch ein niedrigschwelliges unkompliziertes Anmeldemanagement, welches u.a. viel Raum für z.B. personalbedingte kurzfristige Veränderungen lässt. Die Pflegeexpertenbildungen im Bereich außerklinische Beatmung, Wachkoma und jetzt neu auch Adipositas und Bariatric orientieren sich nach dem pflegewissenschaftlichen Modell von Patricia Benner. So kann eine professionell tätige Pflegeperson in 5 Kompetenzstufen vom Anfänger bis hin zum Pflegeexperten im Laufe ihrer beruflichen Tätigkeit eine hohe Fach-, Sozial- und Ethische Kompetenz erlangen, die sich in der 5. Stufe, der Pflegeexpertise, durch eine Intuitionsfähigkeit auszeichnet.
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